Das gemütliche Cafe in der Altstadt von Tann im Biosphärenreservat Rhön direkt am Hochrhöner
Öffnungszeiten

Vom 2.11. bis 8.12.16 geschlossen.

Von Dezember bis April ist unser Cafe immer am Wochenende ab 12.00 Uhr geöffnet.
 
2. Weihnachtsfeiertag und Silvester sowie 1.1.2017 geöffnet.

In den Sommermonaten haben wir täglich ab 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet.

Montags, außer an Feiertagen, Ruhetag

Adresse:
Reinhold und Julianne Köcke
Schloßstr. 3
36142 Tann (Rhön)
Tel.: 06682 - 917142
Unsere Spezialität

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Rhöner Windbeutel mit Bauernhofeis.

Tripadvisor
Veranstaltungstipp

Tanner Kultur- und GeschichtsvereinZeitzeugen des Tanner Kultur- und Geschichtsvereins berichten in unregelmäßigen Abständen über vergangene Ereignisse und Geschichten. Sie sind herzlich willkommen mitzumachen oder zuzuhören. Schauen Sie immer mal rein, um aktuelle Termine zu erfahren.

Sagenkeller

Der Sagenkeller liegt direkt neben dem Tanner Museumsdorf unterhalb des Cafe Fabula.

Reinhold Köcke entführt Sie in die sagenumwobene Welt von Tann und der Rhön nicht nur im Sagenkeller, sondern auch bei einer Sagenwanderung. Er führt Sie auf den Spuren von Sagen zwischen Tann und Habelberg (auch alte Baumsagen).

Wann: nach Vereinbarung
Treffpunkt: Museumsdorf
Dauer: ca. 1-2 Stunden
Gebühr: pro Person 5 Euro
Bei schlechtem Wetter werden Sagen im Sagenkeller erzählt.
Bitte unbedingt vorher annmelden.

Sagen

Reinhold Köcke, Gastwirt und Sagenerzähler

In früheren Zeiten hatten die Menschen kaum Gelegenheiten, in die Ferne zu reisen. Sie verbrachten die meiste Zeit ihres Lebens in der unmittelbaren Umgebung ihres Geburtsortes. Nur selten kamen auch Reisende wie Herolde, Kaufleute und Burschen auf der Wanderschaft in diesen Ort.
Das Wissen über alte Sagen und Geschichten blieb meistens in dem Ort, wo sie entstanden sind verwurzelt und wurde auch nur hier weitergegeben, so wie die folgende Sage:

Der Stillstand

Der Stillstand wird ein Grenzstein zwischen den Tanner Gemeinden Hundsbach und Fischbach genannt. Vor vielen hundert Jahren gerieten hier einige Bauern mit einem Förster in einen furchtbaren Streit. Der Förster wollte unbedingt den Grenzstein versetzen, um ein größeres Areal für seine Jagd zur Verfügung zu haben.
Die gottesfürchtigen Bauern wollten aber ihr fruchtbares Ackerland nicht hergeben.
Schließlich riss der wütende Förster einem der verdutzten Bauern die Hacke aus der Hand und schlug sie an der Stelle in die Erde, an welcher nun der Grenzstein stehen sollte.
Dabei rief er höhnisch: „Hier Teufel! Hier hast du meine Seele!“. Nach diesen Worten sprang er auf sein Pferd und ritt lachend davon. Starr vor Schreck schauten die Bauern diesem Gotteslästerer hinterher…
……………………….

Wie diese Sage zu Ende geht und noch viele weitere Sagen aus Tann und Umgebung können Sie im Sagenkeller in Tann erfahren.